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Solo-Piano

Das Soloprogramm von Jan-Peter Itze lässt das Klavier in all seinen umfangreichen Farben schillern. Lyrische Improvisationen, impulsive, kraftvolle Eigenkompositionen und Jazzstandards in frischen Arrangements. Kennzeichnend ist sein „Beatboxing“, wodurch er dem Klavierspiel an mancher Stelle ein äußerst perkussives Element hinzufügt. Dabei treffen Einflüsse verschiedener Genres aufeinander und lassen ein voluminöses, dennoch transparentes und facettenreiches Klangbild entstehen.

 

Nico Graz & Jan-Peter Itze

Die Musik des Duos, bestehend aus dem Saxophonisten Nico Graz und dem Pianisten Jan-Peter Itze, zeichnet sich durch spielerische Leichtigkeit und kraftvolle Energie aus. Ihr Zusammenspiel spiegelt die Freundschaft zwischen den beiden Musikern wider. Intensive Unisono-Passagen wechseln sich mit rhythmischen Akzenten ab, fragile Linien mit aufbrausenden Klangflächen. Die Soli unterliegen meist einer leichten Ironie, ohne an Dringlichkeit zu verlieren. Der natürliche Klang der beiden Instrumente wird durch pointierten Einsatz elektronischer Effekte, eines „Vocoders“ und des „Beatboxing“ erweitert. Die beiden erzählen, diskutieren, necken, lachen und sinnieren zusammen. Ihr Repertoire besteht sowohl aus Eigenkompositionen, als auch aus arrangierten Stücken verschiedener Genres.

 

Neocycled

> Freedom.
> Spontaneousness.
> Endless Possibilities.

NEOCYCLED erfindet die Electronic Dance Music neu! Die beiden Musiker an Gitarre und Keyboards lassen euch hautnah an der Entstehung ihrer Musik teilhaben. Sie lädt mit dunklen House Vibes und futuristischen Klangwelten zum Träumen, Tanzen und Feiern ein. Die Musik entsteht durch Live-Looping und improvisierte Ideen. Jazz-Einflüsse verleihen den Songs Vielschichtigkeit. Die Erzeugung der Beats durch Beatboxing verleiht NEOCYCLED seinen unverwechselbaren Sound!

 

JPI

Der Klang von JPI verbindet Schlichtheit und Komplexität. Elemente aus Electro, Klassik und der Filmmusik treffen auf Modern Jazz. Die Eigenkompositionen reizen die Bandbreite der Trio-Formation aus und erschaffen einen Sound der sich an den Grenzbereichen akustischer und elektronischer Musik bewegt.

 

NICO THEO

Weltmusikalische Spuren durchziehen die Kompositionen des NICO THEO Quintetts, erden diese und wirken als Kontrapunkt zur intensiven Dynamik des kompakten Bandsounds. Das Quintett wird trotz der „griechischen“ Färbung nie zur One Man Show des Bandleaders, finden doch seine Kollegen genügend Freiräume, um ihre eigenen Ideen und spielerischen Wege zu verfolgen. Trotz seiner Jugendlichkeit hat sich das Quintett ein bereits sehr komplexes und ausgewogenes Klangbild erarbeitet, das geschickt zwischen expressiven und balladesken Momenten abwechselt. Damit erreicht die Band ihr Ziel – mit einer in der Jazzgeschichte wohlbekannten Besetzung eigene Bilder zu zeichnen.